Staatssekretärin Christine Marek zu Besuch in der SVB
Am 25. Mai 2010 konnte die ÖAAB-Betriebsgruppe Frau Staatssekretärin Christine Marek aus dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend in der SVB-Hauptstelle als Gast begrüßen. Es bestand für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.
Dir.Rat Dr. Georg Schwarz, Obmann der ÖAAB-Betriebsgruppe, zeigte sich erfreut über den Besuch und konnte neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses auch GD Mag. Ledermüller sowie Mag. Josef Gemeinböck und Dr. Franz Lechner als Vertreter der SVD, begrüßen. In Einleitung auf das Gastreferat von Frau Staatssekretärin Marek, hob er die Familienfreundlichkeit der SVB hervor. Immerhin sind knapp 60 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiblich, knapp ein Viertel davon nimmt die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in unterschiedlicher Form in Anspruch.
Die Bemühungen der ÖAAB-Betriebsgruppe der SVB zeigen sich auch in der Verwirklichung des Unfallversicherungschutzes bei Ausbildungsmaßnahmen in Karenz. Derzeit ist die Betriebsgruppe darum bemüht, eine Countdownanzeige bei der Straßenbahnstation „Heinrich-Drimmel-Platz“ zu erreichen. Auch kündigte Dr. Schwarz an, dass sich die ÖAAB-Betriebsgruppe zu den jüngst in den Medien geäußerten Strukturvorschlägen positionieren wird.
Die Staatssekretärin betonte in ihren Ausführungen, dass das Zusammenspiel von Familie und Beruf ein Erfolgsgeheimnis von familienfreundlichen Unternehmen ist. Dazu gehört unter anderem auch das Schaffen von flexiblen Arbeitszeiten. Ein Rückgang der Krankenstandstage in familienfreundlichen Betrieben ist auch statistisch belegt. Wichtig sei es auch, in Zeiten der Krise das Bewusstsein für Familienfreundlichkeit zu stärken. Diesem Bestreben wird das Ministerium durch Setzen von Evaluierungsschritten weiter nachkommen. Staatssekretärin Marek lädt die SVB ein, am Audit „Familie und Beruf“ teilzunehmen und erwähnt in diesem Zusammenhang den Staatspreis „Taten statt Worte“, der erstmals im Herbst verliehen wird.
Schwerpunkt der Aussagen der Staatsekretärin war auch das Kinderbetreuungsgeld und hier insbesondere die im Jänner verwirklichten neuen Bezugsvarianten – die kürzeren und speziell auch die einkommensabhängige Variante werden sehr positiv nachgefragt.
Ebenso stellen die Möglichkeiten und Angebote für die Kinderbetreuung einen wichtigen Schritt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf dar. Der Kindergarten wird heute zum Glück nicht mehr nur als Betreuungsstätte gesehen, sondern vielmehr auch als Bildungseinrichtung und Vorleistung für die Schule und somit ein pädagogischer Schwerpunkt.
In Richtung Wien stellt Staatssekretärin Marek fest, dass es sich sehr wohl um eine liebens- und lebenswerte Stadt handelt, es aber dennoch genügend Ansätze für Verbesserungen gäbe. Dieses Potential müsse gehoben werden. Dafür einzutreten, bezeichnete die Staatssekretärin als ihre Aufgabe für die nächsten Monate und bat dafür auch um Unterstützung.
Generaldirektor Mag. Franz Ledermüller schilderte die Veränderungsprozesse des Hauses und wies auf die positive Gebarung der letzten acht Jahre in der Krankenversicherung hin, die ohne die aktive Mitwirkung der Selbstverwaltung nicht möglich gewesen wäre.
Wichtig ist, auch in Zukunft auf Veränderungen zu reagieren und innovative Lösungen zu finden. An die Politik richtete er den Wunsch, an mögliche Veränderungen der Sozialversicherung, die einen wichtigen Grundpfeiler der Gesellschaft darstellt, mit Behutsamkeit und Sachverstand heranzugehen.
Dir.Rat Dr. Georg Schwarz, Obmann der ÖAAB-Betriebsgruppe, zeigte sich erfreut über den Besuch und konnte neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses auch GD Mag. Ledermüller sowie Mag. Josef Gemeinböck und Dr. Franz Lechner als Vertreter der SVD, begrüßen. In Einleitung auf das Gastreferat von Frau Staatssekretärin Marek, hob er die Familienfreundlichkeit der SVB hervor. Immerhin sind knapp 60 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiblich, knapp ein Viertel davon nimmt die Möglichkeit der Teilzeitarbeit in unterschiedlicher Form in Anspruch.
Die Bemühungen der ÖAAB-Betriebsgruppe der SVB zeigen sich auch in der Verwirklichung des Unfallversicherungschutzes bei Ausbildungsmaßnahmen in Karenz. Derzeit ist die Betriebsgruppe darum bemüht, eine Countdownanzeige bei der Straßenbahnstation „Heinrich-Drimmel-Platz“ zu erreichen. Auch kündigte Dr. Schwarz an, dass sich die ÖAAB-Betriebsgruppe zu den jüngst in den Medien geäußerten Strukturvorschlägen positionieren wird.
Die Staatssekretärin betonte in ihren Ausführungen, dass das Zusammenspiel von Familie und Beruf ein Erfolgsgeheimnis von familienfreundlichen Unternehmen ist. Dazu gehört unter anderem auch das Schaffen von flexiblen Arbeitszeiten. Ein Rückgang der Krankenstandstage in familienfreundlichen Betrieben ist auch statistisch belegt. Wichtig sei es auch, in Zeiten der Krise das Bewusstsein für Familienfreundlichkeit zu stärken. Diesem Bestreben wird das Ministerium durch Setzen von Evaluierungsschritten weiter nachkommen. Staatssekretärin Marek lädt die SVB ein, am Audit „Familie und Beruf“ teilzunehmen und erwähnt in diesem Zusammenhang den Staatspreis „Taten statt Worte“, der erstmals im Herbst verliehen wird.
Schwerpunkt der Aussagen der Staatsekretärin war auch das Kinderbetreuungsgeld und hier insbesondere die im Jänner verwirklichten neuen Bezugsvarianten – die kürzeren und speziell auch die einkommensabhängige Variante werden sehr positiv nachgefragt.
Ebenso stellen die Möglichkeiten und Angebote für die Kinderbetreuung einen wichtigen Schritt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf dar. Der Kindergarten wird heute zum Glück nicht mehr nur als Betreuungsstätte gesehen, sondern vielmehr auch als Bildungseinrichtung und Vorleistung für die Schule und somit ein pädagogischer Schwerpunkt.
In Richtung Wien stellt Staatssekretärin Marek fest, dass es sich sehr wohl um eine liebens- und lebenswerte Stadt handelt, es aber dennoch genügend Ansätze für Verbesserungen gäbe. Dieses Potential müsse gehoben werden. Dafür einzutreten, bezeichnete die Staatssekretärin als ihre Aufgabe für die nächsten Monate und bat dafür auch um Unterstützung.
Generaldirektor Mag. Franz Ledermüller schilderte die Veränderungsprozesse des Hauses und wies auf die positive Gebarung der letzten acht Jahre in der Krankenversicherung hin, die ohne die aktive Mitwirkung der Selbstverwaltung nicht möglich gewesen wäre.
Wichtig ist, auch in Zukunft auf Veränderungen zu reagieren und innovative Lösungen zu finden. An die Politik richtete er den Wunsch, an mögliche Veränderungen der Sozialversicherung, die einen wichtigen Grundpfeiler der Gesellschaft darstellt, mit Behutsamkeit und Sachverstand heranzugehen.
Zuletzt aktualisiert am 28. Mai 2010

