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Rechtsmittel


Bescheide des Pensionsversicherungsträgers kann man vor Gerichten oder Verwaltungsbehörden anfechten.

In Leistungssachen (zB Bestand und Höhe des Pensionsanspruches, Ausgleichszulage) kann innerhalb von drei Monaten ab Zustellung des Bescheides Klage beim zuständigen Arbeits- und Sozialgericht eingebracht werden.
Eine Klage gegen die bescheidmäßige Feststellung der Versicherungs- und Schwerarbeitszeiten muss binnen vier Wochen ab Zustellung des Bescheides erfolgen.

Bescheide in Verwaltungssachen (zB Versicherungsberechtigung, Beitragsangelegenheiten) können binnen vier Wochen ab Zustellung des Bescheides mittels Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden. Die Beschwerde ist beim Versicherungsträger einzubringen.

Zuletzt aktualisiert am 12. März 2015