DRUCKEN

SVB-Obfrau Vizepräsidentin ÖKR Theresia Meier feiert besonderen Geburtstag


Bei der Sitzungsreihe der SVB-Verwaltungsgremien Anfang April 2018 nahmen die VersichertenvertreterInnen aus ganz Österreich neben den zahlreichen Berichten und Beschlüssen, wie zum SVB-Budget auf einen ganz besonderen Programmpunkt Bezug. Obfrau Vizepräsidentin ÖKR Theresia Meier beging am 23. März 2018 ihren 60. Geburtstag, welcher in diesem Rahmen gemeinsam mit Spitzenvertretern aus Politik, Interessenvertretung und Sozialversicherung entsprechend gewürdigt wurde. 

Vizepräsidentin ÖKR Theresia Meier, Bäuerin aus Mank im niederösterreichischen Mostviertel, hat im Oktober 2012 die Obfrauschaft der SVB übernommen und lenkt seit dem die Geschicke der bäuerlichen Sozialversicherung. Sie hat sich, geprägt durch ihre persönlichen Erfahrungen in der Kindheit und Jugend, stets um die Interessen und Bedürfnisse der Bäuerinnen und Bauern bemüht und versucht in ihren Funktionen in der Bäuerinnenorgansation, der Landwirtschaftskammer oder nun auch in der Sozialversicherungsanstalt der Bauern aktiv an der Ausgestaltung und Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und sozialen Absicherung ihrer Berufsgruppe mitzuarbeiten. Obfraustellvertreter ÖKR Klaus Schwarz hob in seiner Laudatio ihre Bereitschaft zur Veränderung hervor. „Sie steht für laufende Optimierung des Leistungsportfolios der SVB. Bäuerliche Sozialversicherung bedeutet Verbesserungen aber auch, wenn es Sinn macht, die Vereinheitlichung von angebotenen Leistungen. Dass wir, die SVB, Veränderung, Zusammenarbeit und Nutzen gemeinsamer Ressourcen nicht ablehnen, wurde in der Vergangenheit mehrfach gezeigt. Aufgrund des bäuerlichen Arbeitsumfeldes sind aber in manchen Bereichen berufsspezifische Leistungen erforderlich, die aufgrund der besonderen Gegebenheiten auch gerechtfertigt sind. Das weiß Theresia Meier mit tiefer Überzeugung zu argumentieren und zu verteidigen“, so ÖKR Klaus Schwarz. 

Ing. Hermann Schultes, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich bedankt sich für ihre Objektivität und die Menschlichkeit und Nähe zur Bauernschaft, die sie sich in ihrer jahrelangen Tätigkeit bewahrt hat: „Sie ist diejenige, die oftmals die Wirklichkeit in mache Sitzung oder Verhandlungsrunde hineinbringt. Es darf nicht nur im Vordergrund stehen, dass das System und seine Komponenten funktionieren, vielmehr dürfen die Menschen dahinter nicht vergessen werden. Was brauchen die Versicherten wirklich. Notwendigkeit, Bedürfnis und Möglichkeit müssen sich die Waagschale halten. Darauf achtet Theresia Meier, sei es in ihrer Funktion als Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Niederösterreich, als Obfrau der Sozialversicherungsanstalt der Bauern oder als Familienmensch“. 

„Theresia Meier ist eine starke Persönlichkeit, die ihre Aufgaben mit großem Respekt und tiefer Verbundenheit mit der Bauernschaft ausübt, wobei ihr Hauptaugenmerk der sozialen Absicherung der bäuerlichen Familien in jeder Lebenslage gilt. Das bäuerliche Leistungsspektrum ist mit jenen anderer Berufsgruppen ist Österreich vergleichbar. Das war nicht immer so. Die bäuerliche Gruppe musste um Vieles lange und hart kämpfen. Das System in der heutigen Form ist herzeigbar und scheut auch vor internationalen Vergleichen nicht zurück. Dass das so ist, haben wir dem Engagement und Durchhaltevermögen weitsichtiger Persönlichkeiten, wie unserer Obfrau zu verdanken. Gerade die persönlichen Erfahrungen haben sie in manchem Vorhaben gestärkt und lassen ihre Freude an der Arbeit auch im Alltag erkennen“, so Generaldirektor Mag. Franz Ledermüller.


Gruppenbild

 











Bildtext:

v.l.n.r.: Obfrau-Stellvertreter KR ÖKR Klaus Schwarz, Franz Meier, Obfrau Vizepräs. ÖKR Theresia Meier, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich ÖKR Ing. Hermann Schultes, Generaldirektor Mag. Franz Ledermüller

 

Zuletzt aktualisiert am 12. April 2018